„Was immer du tun kannst oder wovon du träumst – fange damit an. Mut hat Genie, Kraft und Zauber in sich.“ Mehr erfahren »

Aktuelles

YOGA - IM GARTEN

YOGA - im Garten

Ab dem 17. 06.2020 gibt es hier bei uns im Yoga-Haus einzelne Termine für Yoga im Garten. Mittwochs, 17. Juni,  22. Juli und/oder 29. Juli, jeweils von 18 bis 19:30 Uhr wird unter den derzeitigen Corona-Bedingungen Yoga angeboten werden.  Die angegebenen Termine können einzeln oder im Block gebucht werden.  Infos und eine Anmeldung, die nötig und möglich ist, bitte bei Vanessa Gnaß. Telefon: 0160 9414 5004 und Mail: info@yoga-v.de

Zen Dojo

Gern möchte ich noch eine Übung ins Netz stellen.  Euch  eine Anregung geben, um Yoga bzw. Achtsamkeit in den Alltag zu bringen:
Wie können wir die Achtsamkeit, die Ausrichtung, die wir auf der Matte erfahren in den Alltag bringen?
Angeregt von Yuka Nakamura möchte ich hier einiges mit euch teilen.
Die Samen, die im Yoga, in der Meditation gelegt wurden und werden, sie können im Alltag aufgehen, Anwendung finden, der Alltag kann zur Praxis werden.
Frei nach dem Motto: Yoga/Qi Gong/Zen/Meditation/ .... ( welcher Namen der Weg auch haben mag) ist nicht alles, doch kann alles Yoga/Qi Gong/Zen/Meditation/ ... sein.
Unser Lebensfeld kann unser Übungsfeld sein.
Dazu eine Geschichte eines Zenübenden, er hatte im Flur über seiner Wohnungstür, also innen in der Wohnung, ein Schild befestigt, mit dem Wort "Zen Dojo" Zen Übungsraum oder Meditationsraum.
Immer wenn er hinaus geht, seine Wohnung verlässt, machte er sich bewusst, dass er in den Übungsraum geht.
In der Welt praktizieren, atmen, sich spüren auf allen Ebenen, (wir kennen das von den Yogastunden), wie fließt jetzt gerade mein Atem, wie nehme ich meinen Körper wahr, welche Gedanken tauchen jetzt auf, wahrnehmen und innerlich (oder auch äußerlich) lächeln.
Vielleicht gelingt es nicht sofort, mit der gleichzeitigen Betrachtung aller Aspekte, dann ist es halt nur der Atem, oder der Gedanke, oder der Körper, was ich in diesem Augenblick wahrnehme.
Es ist okay, lächeln und üben und irgendwann tanzen wir wie die Kinder oder die Weisen durch das Leben.
Freude, Gelassenheit und innerer Frieden sind die Früchte.

 

Belastung oder Chance

Liebe Yogafreunde und Besucher der Homepage, wir befinden uns noch immer in einer besonderen Zeit, - auch wenn es mehr und mehr Lockerungen und Öffnungen gibt, so ist auch mehr Eigenverantwortung gefragt. Wie gehe ich mit dieser Situation um, sehe ich die Zeit als Belastung  oder sehe ich eine Chance darin? Eine Chance zum Innehalten, zum Reflektieren und tiefer zu schauen.  Vielleicht nutze ich diese Zeit um meine scheinbar liebgewordenen Gewohnheiten zu betrachten, zu hinterfragen, ja, vielleicht neu zu sehen und vielleicht neu zu leben.  Die "Corona-Zeit" macht uns deutlich, und da zitiere ich gern Doris Zölls: " wie eng wir miteinander verbunden und wie abhängig wir voneinander sind. Sie macht uns auch bewusst, dass das Lebensgefühl, die Kultur, die Religion und, damit oft verbundenen, die politischen Ausrichtungen zwar große Barrieren sind, aber dass es nicht mehr darum geht, dass sich eine Religion oder eine Kultur als die Bestimmte hervortut, sondern dass wir an einem Strang ziehen müssen. Wir brauchen eine andere Ebene, auf der wir uns verstehen."    Ich wünsche uns, dass unser Vertrauen wächst, Sraddha, das unendliche Vertrauen, dies schenkt uns Energie, uns an unsere Vision zu erinnern. Sraddha ist die Weisheit des Geistes, die Klugheit des Herzens und die Mutter der Liebe (Yoga Sutra 1.20).   Darum möchte ich, durch einen Impuls angeregt,   Euch dazu aufrufen,  jeden Tag um 7:30 Uhr oder/und um 19:30 Uhr für 15 Minuten oder gern länger in die Stille einzutauchen, in dem wir,  jede/r für sich, und gleichzeitig alle gemeinsam in Verbundenheit zu meditieren. Richte Deine Aufmerksamkeit auf einen Fokus aus, gern auf Deinen Atem, beobachte und betrachte was ist, bleibe gelassen und in Gleichmut. Wenn Du eine eigene Praxis hast, nutze sie.  Achte auf Dich, sei Dir deines inneren Lächelns bewusst und bleibe wahrhaftig, liebevoll und großzügig, Dir selbst und anderen gegenüber.  Namasté

Chi gong

Chi gong ist eine aus China stammende Selbstheilungsmethode, die vielfältige Bewegungs- und Entspannungsübungen beinhaltet.

Yoga

Yoga ist ein Jahrtausende alter bewährter Weg, der den Menschen in seiner Vielfalt anspricht und zu mehr Gesundheit und Ausgeglichenheit führt.

Klangmassage

In vielen Ländern werden Klänge seit tausenden von Jahren genutzt um den Körper und Geist in Einklang zu bringen. In den asiatischen Heilkünsten dienen Klangmassagen dazu die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und vorhandene Blockaden zu lösen.

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